Die Zukunft des Geldes basiert auf globalen Währungen

Dollar, Euro oder Rubel – Bargeld gibt seinem Besitzer die Sicherheit und finanzielle Freiheit bei Bezahlvorgängen. Doch was ist, wenn es wie in den 1920er Jahren zu einer Inflation kommt und die Landeswährung über Nacht an Wert verliert? Diese Sorge teilen viele Menschen, auch wenn wir aktuell – in Europa – grundsätzlich in Frieden leben und unserer Wirtschaft beim Wachsen zusehen. Harald Seiz, Autor des Buches “Die Zukunft des Geldes” sieht den finanziellen Frieden in Gefahr und geht davon aus, dass das heutige Finanzsystem nicht in die Zukunft reicht. Mit seinen Erkenntnissen, die er in seinem Buch ausführlich aufschreibt, beruft er sich auf die regelmäßigen Zusammenbrüche konventioneller Finanzsysteme in der Vergangenheit. Auch zweifelt er an, dass die Zukunft des Geldes in einer globalen Wirtschaftszone auf verschiedenen Währungen basieren kann.

Die Zukunft des Geldes braucht eine digitale und in Echtzeit transferierbare Währung. Gleichzeitig soll die Zukunft des Geldes auch einen sicheren Hafen bieten, der Gold in den Fokus rückt und dem Edelmetall als Währung und weltweites Zahlungsmittel größte Beachtung zuteil werden lässt.

 

Sind die Sorgen um die Zukunft des Geldes begründet?

Die Sorge hat durchaus einen Grund, findet Harald Seiz und spricht die verschiedenen Aspekte in seinem Buch “Die Zukunft des Geldes” ausführlich an. Die Gespräche über die Abschaffung des Bargeldes und der bevorstehende Brexit sind nur zwei der zahlreichen Indikatoren, die den heutigen Finanzmarkt in Frage stellen und die Unsicherheit in der Bevölkerung verstärken. Durch Nullzinsen 
auf Sparguthaben und die unsichere Auszahlungssumme bei kapitalbildenden Versicherungen sind viele Kleinsparer von einer bevorstehenden und bereits in die Wege geleiteten Veränderung betroffen. Umso wichtiger wird der sichere Hafen, den Sparer heute in einem Investment in Immobilien und in Gold
 sehen. Doch durch die großen Ausgabestückelungen beim Edelmetall Gold steht man vor einem weiteren Problem und hat keine Möglichkeit, seine Anlage gegen Produkte einzutauschen. Der Weg von Anlagegold in eine aktuell gültige Währung ist beschwerlich und mit zusätzlichen Kosten verbunden. Harald Seiz sieht die Zukunft des Geldes daher in mehr Flexibilität und in kleineren Stückelungen bei Gold, das sich als länderübergreifende und von politischen Entscheidungen unbeeinflussbare Währung erweist. Immer mehr Menschen leiden unter Zukunftssorgen, was nicht zuletzt auf der unsicheren und volatilen Zukunft des Geldes beruht. Mit seinem Buch “Die Zukunft des Geldes” hat der Autor ein aktuell brisantes Thema aufgegriffen und es aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Wenn die Zukunft unseres Geldes in Gefahr ist, ist die Liquidität jedes Einzelnen in Gefahr. Was wie eine Dystopie klingt, ist der natürlicher Lauf der Dinge und ein breit gefächerter Einblick in die Risiken der Zukunft des Geldes.

Finanzielle Unsicherheit und die Gefahr vor Verlusten sind ein weltweites Thema. Wer um seine finanzielle Sicherheit fürchten und die Zukunft des Geldes in Frage stellen muss, fühlt sich
 unwohl und verliert an Lebensqualität. Die Leser können aus dem Buch “Die Zukunft des Geldes” neue Möglichkeiten für sich erschließen und erfahren, wie sie ihre eigene Liquidität retten und ihre persönliche Zukunft des Geldes ohne Verlustrisiken durch Währungszusammenbrüche oder andere Krisensituationen gestalten können.